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2023-10-22

Ausstellung in Berlin

In der Ausstellung un_endlich. Leben mit dem Tod, die ...

... im Humboldt Forum zu sehen ist

Ausblick von der Dachterrasse

2020-03-12

Kiezbeben

Kiezbeben: Eine absolut sehenswerte Ausstellung unter der Gegengerade des Millerntor-Stadions.
Eine kleine Galerie damaliger Trikots
Das Modell ... 
... und das Original
Am Bunker wird gebaut

2018-01-28

Polnische Küche, Böses Zeuch & Schmuggelware

Schwester zu Besuch:

2017-04-23

Die Lange Nacht der Museen

Das Jenisch Haus mit Sonderausstellung zur Fotografin Leonore Mau
Oberer Elbsalon
Blick in den Jenischpark und auf die Elbe
Auf dem Weg zum HSV-Museum: Statue zu Ehren von Hermann Rieger
Der bronzene Fuß Uwe Seelers
Das Sankt Pauli Museum mit Sonderausstellung über Sankt Paulis starke Frauen
Die Burlesque-Künstlerin Marlene von Steenvag trägt Lyrik vor - u.a. Surabaya Johnny von Bertolt Brecht - und legt dabei kunstvoll ein paar Kleidungsstücke ab
Der Kodály-Chor im Museum für Hamburgische Geschichte
Zeit für Zorn - Die Türsteherlesung
Museum für Hamburgische Geschichtchen

2016-04-10

Die Lange Nacht der Museen

Polizeimuseum: Draußen Fahrzeuge zum Anfassen, drinnen ein sehr interessanter Vortrag über Faserspurenanalyse
Blick vom Energieberg Georgswerder auf die Industrie in Veddel
Sammlung Falckenberg: Werke von Raymond Pettibon
Blick in das ehemalige Fabrikgelände der Phoenix-Werke, das heute die Sammlung Falckenberg beheimatet - lecker Essen gab's vom Meatwagen
Zum Abschluss eine Fotoausstellung in den Deichtorhallen

2015-06-22

Die neue Nachbarschaft erkunden

Das Museum der Arbeit befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie. Es bietet eine sehr interessante Dauerausstellung zur Veränderung von diversen Berufen über die Jahrhunderte hinweg und Raum für wechselnde Sonderausstellungen (zum Zeitpunkt meines Besuchs die Fotoausstellung Fofftein). Zudem befinden sich auf dem Gelände u.a. TRUDE und die Zinnschmelze.
Am Osterbekkanal
TRUDE

Museum der Arbeit mit der Zinnschmelze

2012-09-01

Ohne Walzer ...

Es mag nun fast vier Jahre her sein, als ich mit dem Zug nach Dresden unterwegs war und mit mir im selben Abteil ein Paar, das mit eben diesem Zug weiterfuhr bis nach Wien. Beide hatten damals schon die Bahnfahrt als Teil ihres Urlaubs angesehen. Und seit dieser Begegnung war in meinem Hinterkopf, eine Wien-Reise auch einmal auf diese Art und Weise zu begehen. Dieses Jahr war es soweit ...
Tag 1: Ca. 9,5 Stunden im Zug von Berlin über Dresden und Prag nach Wien verbracht, viel gelesen und die vorbeiziehenden Landschaften bewundert - eine herrlich entspannte Art des Reisens.
Blick aus dem Zug auf die Elbe bei Königstein
Abends dann nur noch in ein Beisl - nämlich ins Steman.
Tag 2: Na toll, ich will die Stadt erkunden und der Hochsommer kehrt zurück nach Wien - 32 Grad! Aber da musste ich wohl durch. Neben den Pflichtsehenswürdigkeiten im historischen Zentrum Wiens wie dem Stephansdom und der Hofburg empfiehlt sich ein Blick in einige der Innenhöfe, die teilweise sehr liebevoll gestaltet und gut erhalten sind (z.B. Weihburggasse 16 und Blutgasse 3).
Der Innenhof in der Weihburggasse 16
Der Volksgarten ist sehr gepflegt, schön gestaltet und optimal für eine kurze Rast - vor allem bei hochsommerlichen Temperaturen.

In der Hofburg
Das österreichische Parlament
Außerhalb des Zentrums sind das Karmeliterviertel, das nicht so übertrieben auf historisch getrimmt ist und in dem viele orthodoxe Juden leben, und der Spittelberg einen Besuch wert.
Ein ehrlicher Name: Das Fett+Zucker im Karmeliterviertel
Verpflegung: Diverse Kaffeehäuser und ein Würstelstand.
Tag 3: Optimale Bedingungen (zumindest für mich): 17 Grad und ab und zu Regenschauer (ok, abends hat es sich komplett eingeregnet, aber man kann nicht alles haben ...). Erstmal zum Prater und rein ins Riesenrad des guten Überblicks wegen. Sehr empfehlenswert ist die Hundertwasser-Ausstellung im KunstHausWien; zusätzlich gibt es dort auch wechselnde Ausstellungen - als ich dort war, gab es eine sehr schöne mit Fotografien von Elliott Erwitt. Und wenn man schon mal in der Nähe ist, kann man auch gleich dem Hundertwasserhaus einen Besuch abstatten.
Das von Hundertwasser gestaltete KunstHausWien
Kaffeehaus des Tages, da es einfach ein schönes Ambiente bietet und trotz aller Hektik der Service stimmt: Café Landtmann.
Im Café Landtmann
Und da das Wetter so passend war, habe ich beim Zentralfriedhof vorbeigeschaut. Abends war ich dann beim Heurigen Werner Welser und habe bei deftigem Essen und zünftiger Musik das eine oder andere Glaserl genossen.
Tag 4: Und wieder gut 9,5 Stunden im Zug zurück von Wien nach Berlin - wieder über Prag und Dresden.

2012-08-05

Ab nach Norden ...

... und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ziel war an diesem Wochenende die Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland, die zum einen in der Stadt Norden ein interessantes Museum unterhält und zum anderen regelmäßige Fahrtage veranstaltet.
Da ich aufgrund des 16. Internationalen Bierfestivals direkt vor meiner Haustür die Flucht antreten wollte, bin ich schon am Freitag aufgebrochen und habe zusätzlich in Wedel, Buxtehude, Wilhelmshaven und Hamburg Station gemacht.
In Wedel gab es bei der Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft am Schulauer Fährhaus dicke Pötte zu bestaunen - innerhalb einer guten Stunde kamen drei davon vorbei (zwei Containerschiffe aus China und ein Autotransporter aus Singapur).
Blick vom Schulauer Fährhaus bzw. von Willkomm-Höft auf die Elbe
Abends habe ich mir dann in Buxtehude die nette Altstadt angesehen.
Der Stavenort in Buxtehude beherbergt u.a. eine Kunstschule und einige Ateliers
Am nächsten Tag ging's nach Wilhelmshaven an den Strand des Jadebusens - tolles Wetter und Entspannung pur.
Blick von der Panoramaterrasse des Wattenmeerhauses auf den Jadebusen und den Südstrand samt Promenade ...
... und über das Außengeläde des Marinemuseums hinweg auf den Hafen
Am Sonntag ging's dann wie oben erwähnt weiter nach Norden.
Ein Blick auf einen Teil der Fahrzeugsammlung
Einfahrt des Zuges aus Dornum in Norden
Auf dem Rückweg bin ich dann nochmal kurz bei Herr Max in der Schanze eingekehrt ...

2012-07-22

Alter Treppenaufgang ...

Das Haus am Kleistpark bietet interessante Ausstellungen - aktuell eine mit Fotografien von Hildegard Ochse. Und das Haus hat einen schönen alten Treppenaufgang:
Treppenaufgang im Haus am Kleistpark
Zudem gab es Kino (Das verflixte 3. Jahr im Filmtheater am Friedrichshain), das Duckstein-Festival am Schloss CharlottenburgLinie 8 von Ades Zabel & Company im BKA-Theater und Brunch im Schmitt's ... meine Schwester war zu Besuch :-)

2012-03-25

Hamburgo - otra vez

Dieser Artikel hat mich daran erinnert, dass ich recht lange nicht mehr in Hambrug war. Also schnell Fahrkarte und Hotel gebucht - und ab nach Hamburg.
Nach meiner Ankunft in Altona bin ich ein paar Schritte zur Fabrik gelaufen, in der jeden Samstag der sog. Genießermarkt stattfindet. Dort finden sich dann ein paar Stände mit erlesenen Lebensmitteln und anderen Handwerkserzeugnissen - alles sehr nett und sicher auch lecker und diesen Samstag auch mit Live-Musik ... ein guter Start also.
Der Eingang zur Fabrik
Darauf ging's dann weiter nach Blankenese - durch das Treppenviertel runter zum Elbstrand und das sehr schöne und milde Wetter genossen. Es war natürlich einiges los, aber trotzdem alles sehr entspannt.
Am Elbstrand in Blankenese
Abends habe ich an einer Kieztour durch St. Pauli teilgenommen - das St. Pauli Tourist Office wirbt damit, dass man von Einwohnern des Kiezes geführt wird. Unser Guide Dana hat die Tour sehr spannend und abwechslungsreich gestaltet und konnte viele Anekdoten erzählen, da sie "auf" St. Pauli aufgewachsen ist - d.h. die Tour ist auf jeden Fall zu empfehlen ... allerdings muss man einigermaßen trinkfest sein ;-)
Eine der bekanntesten Kneipen "auf" dem Kiez: Zum Silbersack
Und da Dana einfach eine Nette ist, hier noch etwas Werbung für ihren in Kürze eröffnenden Laden: Bi de Büx.
Dann hieß es aber die Beine in die Hand nehmen, da ich ja schließlich noch beim Anlass meines Besuches vorbeischauen wollte, dem Mobile Blues Club. Auf dem Weg schnell noch 'ne Wurst mit Kartoffelsalat beim Imbiss bei Schorsch geholt (lecker!), um dann festzustellen, dass der Mobile Blues Club schon vollkommen überfüllt war - schade.
Am Sonntag erstmal ein wenig länger geschlafen (Zeitumstellung!), um dann meinem Lieblingsladen bzgl. Backwaren einen Besuch abzustatten: Herr Max in der Schanze.
Bevor es dann wieder Richtung Heimat ging, habe ich mir die aktuelle und sehenswerte Ausstellung in den Deichtorhallen mit Werken von Saul Leiter angesehen.
Der Blick von den Deichtorhallen in Richtung HafenCity

2012-02-07

Brüssel, Bruxelles, Brussel, Brussels ...

Da ich am vergangenen Wochenende die FOSDEM 2012 besucht habe und noch nie zuvor in Brüssel war, bin ich ein wenig früher angereist und ein wenig später abgereist, um mir einen Eindruck von Brüssel verschaffen zu können ... zum Glück ging mein Flieger am Freitag früh genug, um dem am selben Tag folgenden Schneechaos zuvorzukommen.
Die Altstadt und das Stadtzentrum kann man bequem zu Fuß erforschen - für alles weitere kann man das gute Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln nutzen ... hier hilft einem die Brussels Card, Kosten zu sparen (neben freiem Eintritt in zahlreiche Museen und Rabatte in diversen Geschäften).
Ein Blick in die Galeries Royales
Auf dem Grande Place
Auf dem Place Royale
Sehr zu empfehlen ist das Comic-Museum. Das Magritte-Museum habe ich am Freitag leider nicht mehr geschafft - und montags ist es geschlossen :-(

Auf dem Weg zum Comic-Museum ...
... und im Comic-Museum
Überall findet man historische Gebäude (neben einigen Bausünden der Sechziger Jahre und der folgenden Jahrzehnte), mit Comicfiguren verzierte Häuserfassaden und die obligatorischen Pralinen- und Schokoladenläden - typisch sind auch die "Fritten"läden und die Verkaufsstände für Waffeln. Die Stadt verströmt einen weltoffenen Flair, der den französischen Einfluss erkennen lässt. Auffällig sind auch die zahlreichen begrünten Plätze und Parks.
Verzierte Hausfassade ...
... und noch eine
Im Stadtpark mit Blick auf den Königspalast ...
... und um 180 Grad gedreht mit Blick auf das Parlament
Da ich leider sowohl im Ausland als auch im Inland schon Gegenteiliges erlebt habe, muss ich an dieser Stelle das Sofitel Le Louise außerordentlich loben: ein freundlicher und aufmerksamer Service, ein großes und sauberes Zimmer, freies WLAN, ein superleckeres und reichhaltiges Frühstück und eine gute Lage.